Ein Rundgang durch
die gläserne Fabrik

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Da die alte Produktionsstätte in der Altstadt inzwischen aus allen Nähten platzte,

plante Peter Busch eine neue moderne Fertigungsstätte am Düsseldorfer Medienhafen. Ende 2005 war es dann soweit. In einem 27m hohen kubischen Fabrikationsgebäude mit insgesamt 5.500 qm Fläche wird heute die hochprozentige Spezialität hergestellt.

fabrik.jpgEs gibt zwei Abfüllstraßen, von denen eine voll automatisiert ist sowie zwei 5.000 Liter Mischer. Die Produktionsstätte fasst 20 V4A-Edelstahltanks mit insgesamt 700.000 Ltr. Fassungsvermögen sowie 2 V4A-Edelstahltanks für den Premix mit jeweils 13.000 Ltr. Fassungsvermögen. Es handelt sich hierbei um eine komplett prozessgesteuerte Produktion.

Beim Bau der Fabrik wurde modernste Gebäudetechnik und Sicherheitstechnik angewandt. Ebenso ist das komplette Gebäude durch Betonkernaktivierung klimatisiert. Dank einer gekapselten Produktion findet die Herstellung von Killepitsch ganz in Ruhe und ohne Emissionen statt. Schließlich ist "Killepitsch" ein Likör und wird daher nicht gebrannt sondern gemischt.

Einzigartig ist auch der Herstellungsprozess der Killepitsch–Produktion in den ersten zwei Obergeschossen, die sogar nach außen hin sichtbar ist. Im Erdgeschoß des Gebäudes ist ein Restaurant in Planung, welches ein neuer Hotspot im angesagten und dynamischen Düsseldofer Medienhafen zu werden verspricht.

Eine 27 Meter lange und durch seine 22 Meter Höhe einzigartige gläserne Eventhalle trennt die "gläserne Killepitsch-Fabrik" vom angrenzenden Mediatower. Hier ist ein Barbetrieb, die sogenannte "Killepitsch-Bar" geplant, in dem auch in regelmäßigen Abständen Abendveranstaltungen mit Live-Musik und Entertainment stattfinden sollen. Außerdem soll die "Killepitsch-Bar" auch für Firmenveranstaltungen mit bis zu 200 Gästen gebucht werden können.